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1:0
Kerim Dredi (Eigentor, 2.); 1:1 Andre Gutjahr (3.); 2:1
Marc Ivers (27.); 2:2 Oliver Kemper (54.); 2:3 Torsten Genge
(57.); 3:3 Stefan Keim (Foulelfmeter, 59.); 4:3 Stefan Keim
(Foulelfmeter, 66.); 5:3 Andreas Achtmann (74.); 6:3 Andreas
Achtmann (90.) |
6:3
Sieg gegen TUS Germania Schnelsen 3
Das
Spiel war noch keine 3 Minuten alt, da stand es bereits
1:1. Christian Scharf hatte nach einem Sprint über
den Flügel den Ball 'scharf' vors Tor geschlagen, wo
die Jungs aus Schnelsen den Rest selber erledigten. Kurz
nach Wideranpfiff haben dann in unserer Abwehr ca. 15 Leute
über den Ball getreten, so dass der Schnelsener Stürmer
nur noch den Fuss hinhalten musste. Es entwickelte sich
ein flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten mit einem
leichten Übergewicht für den HSV. In der 35 Minute
war es Marc Ivers, der mit einem herrlichen Schuss aus 25
Metern uns erneut in Führung brachte. Mit dem Resultat
von 2:1 ging es in die Halbzeit.
Mit der Auswechslung des kompletten defensiven Mittelfeldes
zur Halbzeit ging nach Wideranpfiff die Ordnung etwas verloren.
Ein nicht ganz glücklicher Schachzug vom Coach muss
man sagen. Diese Unordnung nutze Germania um mit einem Doppelschlag
in der 54. und 57. Min. den Rückstand in eine Führung
umzumünzen. Die Defensivabteilung sah bei den beiden
Treffern nicht besonders glücklich aus. Der Ausgleich
sollte allerdings nicht lange auf sich warten lassen. In
der 58. Minute drang Christian in den Strafraum des Gegners
ein und irgendwie landete der Ball an der Hand des Verteidigers
und ein lauter Pfiff gelte über die Paul Hauenschild
Anlage. Den Strafstoss verwandelte Keimchen sicher. 5 Minuten
später gab es erneut das Duell Keimchen gegen den Goalie
vom Punkt und wieder hatte Stefan das bessere Ende für
sich. Allerdings in diesem Falle nicht mehr ganz so souverän.
Die Führung war nun wieder beim HSV und das Ergebnis
wurde noch durch zwei schöne Tore von Andreas Achtermann
auf 6:3 geschraubt. Es hätte allerdings 7:3 enden müssen,
aber leider versagten Keimchen bei seinem dritten Versuch
vom Elfmeterpunkt die Nerven und die Pille ging am Gehäuse
vorbei. Tja, das kostet wohl ne Kiste :-) Eine über
weite Strecken gute Partie des HSV, allerdings ist es mit
der immer wieder neu formierten Defensivabteilung schwer
auch mal zu null zu spielen, aber solange die Stürmer
treffen kann es ruhig so weiter gehen. |